Genehmigung Bäume fällen in Niedersachsen

Die Genehmigungen einen Baum zu fällen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. In Niedersachsen gibt es andere Regeln und Genehmigungen als in Bayern! Informieren Sie sich daher genau.

 

Sie wollen einen Baum in Niedersachsen fällen oder fällen lassen und wissen nicht, ob und wenn welche Genehmigung Sie benötigen. Posten Sie hier Ihrer Erfahrungen und Tipps zur Genehmigungserstellung zum Baumfällen in Niedersachsen.

 

Auch in Niedersachsen ist eine Genehmigung zum Baumfällen von dem jeweiligen Forstamt zu erhalten und natürlich auch dort zu beantragen. Die jeweiligen Vorschriften und Gesetzesregelungen finden Sie beim jeweiligen Forstamt auf der der Homepage.

Forum – Baum fällen in Niedersachsen. Erfahrungen und Ratschläge von Menschen die schon eine Genehmigung in Niedersachsen beantragt haben oder auf der Suche nach Informationen sind und eine Genehmigung beantragen wollen!

 

Sie haben einen oder mehrere Bäume innerhalb der Schutz- bzw. Fällungssperrung in Niedersachsen gefällt und hierfür eine Genehmigung beantragt? Was mussten Sie dafür einreichen und wo haben Sie die Genehmigung genau beantragt? Welche Begründung haben Sie genannt und welche sonstigen nützlichen Informationen zum Thema Bäume fällen in Niedersachen können Sie anderen Menschen geben?

 

Auch Personen die auf der Suche nach Informationen sind, können hier gerne Ihre Fragen posten! Wir versuchen diese dann schnellst möglich zu beantworten! Nutzen Sie diese Plattform!

Kommentare: 4
  • #4

    Marianne Petersen (Donnerstag, 22 September 2016 14:37)

    Meine Nachbarn beschweren sich darüber, das ihr Haus nicht genug Sonne bekommt, da meine Bäume Ihnen zu hoch sind. Es handelt sich um alten Baumbestand und ihr Haus steht innerhalb der 3m-Grenze. Natürlich können sie von ihrer Seite immer etwas abschneiden. Jetzt fordern Sie, das ich die Buche auf 2m Kürze. Wie muss ich mich verhalten?
    Ich will mich nicht streiten, aber auch nicht übervorteilen lassen!
    Geben Sie mir bitte bald eine Antwort

  • #3

    Katrin (Mittwoch, 25 Mai 2016 09:24)

    Wir haben an der linken Grundstücksgrenze eine Kirschlorbeerhecke, die wir regelmäßig beschneiden. Die Nachbarn an dieser Seite haben allerhand Grünzeug auf ihrer Seite an der Grenze gepflanzt. Wir achten darauf, dass unsere Bäume und Sträucher möglichst nicht über die Grenze zum Nachbarn wachsen.
    Der Nachbarn haben verkauft und nette neue Nachbarn haben das Grundstück erworben.
    Jetzt wachsen an der Grenze zu uns viel zu nah gepflanzt 2 Eschen. Die vordere ist nur 50 Zentimeter von der Grenze entfernt. Diese Esche wächst auch in die Breite und beeinträchtigt inzwischen unseren großen Rosenbogen. Sie wächst über die Hecke circa 2 Meter hinweg und beschattet Hecke, Rosenwachstum etc.

    Die andere Esche am Ende des Grundstücks ist etwas 1 Meter von unsere Grenze entfernt. Wir halten dort Hühner, die in einem mit historischen Rosen gepflanzten Gehege munter umherlaufen. Wir wohlen ländlich, im Bebauungsplan steht, dass sogar Großvieheinheiten gehalten werden dürfen.
    Jetzt wächst diese Esche mit den Zweigen schon 2 Meter über die Grenze und bedrängt unsere Mirabellenbaum. ( Unsere Zweige wachsen nicht über die Grenze.)Die Zweige der Esche hängen über 2 Meter über den Kirschlorbeer, Rosen und Hühnergegehe.

    Jetzt sehe ich unsere Nutzung des Garten beeinträchtigt durch diese Eschen, Wir möchten keinen Streit mit den Nachbarn. Wenn wir aber nichts unernehmen werden sämtliche Pflanzungen und das Hühnergehege massiv beeinträchtig. Wir wohnen in Niedersachsen und wären sehr dankbar für einen TIpp. DIe Eschen wachsen ja weiter und wir möchten unsere Garten auch nach unsere Vorstellungen nutzen können, aber auch weiter eine gute Nachbarschaft haben.
    Im voraus vielen Dank für Ihre Antwort.

  • #2

    Niedersachsen1 (Samstag, 21 März 2015 12:04)

    Wir haben eine Hainbuchenhecke, die seit vielen Jahren "wuchert" und mittlerweile aus "Bäumen" besteht. Da unser Nachbar verlangt, diese zu beseitigen bzw. auf Heckenhöhe zu stutzen stellt sich uns die Frage, ob es sich um Bäume im rechtlichen Sinne handelt, oder immer noch um eine Hecke.
    Vielen Dank für Antworten!

  • #1

    Monika Bartels (Donnerstag, 27 November 2014 21:32)

    Kann mein Nachbar von mir verlangen, dass ich eine Birke fällen muss, weil die Birkenblätter auf sein Grundstück fallen bzw. im Frühjahr angeblich die Blüten seine Regenwasserpumpe verstopfen. Ich habe mehrere Birken (auch in direkter Näher der strittigen Birke). Alle meine Bäume standen bereits, bevor wir unser Objekt kauften. Mein Nachbar hat sein Grundstück Jahre später gekauft, wusste also, dass mein Grundstück großen Baumbestand hat. Besagter Baum hat in ca. 1 m Höhe einen Umfang von 995 cm.
    Besagter Nachbar hatte bereits widerrechtlich eine Eiche vor seinem Grundstück gefällt und eine empfindliche Strafe dafür kassiert.
    Erbitte baldige Antwort. Vielen Dank im Voraus!