Brennholz / Feuerholz sägen und zuschneiden

In Zeiten immer steigender Heizkosten heizen viele Personen vermert mit Holz. Brennholz und Kaminholz will aber richtig gesägt und gelagert sein, damit es auch richtig heizt und brennt!

Brenn- und Feuerholz
Brenn- und Feuerholz

Man denkt schnell, dass das Sägen von Brennholz nun wirkllich keine Kunst und Wissenschaft ist. Dies ist es auch nicht, dennoch gibt es auch wie beim Bäumefällen und Sträucher schneiden, einige Singe zu beachten.

 

 

So spielt die Sicherheit auch beim schneiden, sägen oder schlagen von Brenn- und Feuerholz eine große und entscheidende Rolle. Die Schutzkleidung ist beim Gebrauch von einer Motorsäge immer angebracht und zwingend ratsam. Der Umgang mit einer Kettensäge sollte vorab bekannt oder trainiert sein. Eine stabile Unterlage oder ein richtiger Sägebock mit Spanneinrichtung empfiehlt sich auf jeden Fall. Noch professioneller geht es mit einem modernen Holzspalter. Diese Anschaffung oder das Leihen eines solchen Geräts lohnt sich aber sicherlich erst ab einer bestimmten Menge an Holz oder einem häufigeren Gebrauch.

 

 

Zuschnitt des Holzes

Nach dem groben Zuschnitt des Holzes durch die Motorsäge erfolt die finale Zerspaltung des Holzes in Brennholz und Kaminholzgerechte Holzscheide mit der Axt oder dem Spaltkeil mit Hammer oder einem, wie oben beschrieben, professionellen und modernen Holsspalter. Wie beim Sägen mit der Motorsäge sind hier Schutzkleidung und Schutzschuhe unbedingt zu empfehlen.

 

 

Gutes Material

Bei der Axt sollte auch auf eine scharfe Klinge und einen guten Schliff geachtet werden, ebenso wie eine sichere Verbindung zwischen Axt und Stiel. Beim Keil muss auf das Material geachtet werden. Diese dürfen nicht splittern oder reißen.

 

 

Lagerung von Brenn- und Feuerholz

Geschnittenes Brenn- und Feuerholz muss nach der Zusägung oder dem richtigen Zerschlagen nun vorallem richtig gelagert werden. Dies ist sehr wichtig für die Qualität und die Effizienz des Holzes. Stapeln Sie das Holz an einem trockenen und luftigen Ort für mindesten 2 Jahre. Sonst kann die Feuchtigkeit in dem Holz nicht vollkommen entweichen.